Press


   
 

 16/4/09  Berliner Morgenpost (German)
  "...Dabei beruft sich der Künstler auf die Wirklichkeitsvorstellung des Konstruktivismus, der in der Realität nur eine subjektive Wirklichkeit sieht. Valiens reale Konstruktionen werfen Frage auf, fordern individuelle Sichtweisen heraus. Entgegen ihrem scheinbaren Realismus sind Valiens Arbeiten nicht als Abbildungen zu lesen, sondern als Zustände, als transitorische Möglichkeit eines Bildes der Wirklichkeit..."

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5/4/2009 I Heart Berlin (English)   Have you ever wondered who is responsible for the giant painted movie posters that you can see on some movie theaters here in Berlin, for example at Kino International or at Cinema Paris? I always liked those and I think it’s sad that you see them less and less. Goetz Valien is the artist who painted all of them, and since 1992 he is the last one of his kind.

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5/4/2009

Lodown Magazine (English)


 

 

 

 


  "...In each of Valien's paintings a simple phrase, such as “Trial,” “Hold On,” “Nix is Fix,” and “In Us We Trust,” attempts to give voice to the enigmatic figures; the figures, in turn, try to embody the mystery of the Mondrian-esque spaces of light and form. Each transmutation/translation, then, would be not only a reduction, but would also expose the gaps between written language, figuration, and colored composition. Or perhaps these three planes of representation never intersect, confronting our prejudices that realist paintings represent a cohesive reality rather than an a complete metaphysical illusion, and meaning, if ever meant, remains inscrutably unskewered.

.."


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6/2/2009

Indecent Exposure Press Release (English)

 

 


  "..."Hold On,” Goetz Valien's third solo exhibition at the loop – raum für aktuelle kunst plies the viewer with deliberately philistine imagery—sunsets, art deco buildings, and beautiful women—that agitates a swirling lattice-work of light and space. Valien, the last movie billboard painter in Berlin, understands how a single image cannot portray an entire narrative, but how manipulating color, composition, and text can intimate a film's spirit..."

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 6/2/2009

Öffentliche Erregung Press Release (German)

 


 


  "...Der letzte Kinoplakatmaler Berlins zeigt in seinen Arbeiten eine prägnante popkulturelle Symbolik und einen Hyperrealismus, der in der vielschichtigen Architektur seiner Räume und den konstruierten Idyllen seiner Motivwelt zutage tritt. Idyllen, die sich bei Betrachtung mehr und mehr entlarven. Seine Bilder scheinen sich in den Zwischenräumen von Realität und Phantasie einzunisten. Oft streifen sie die Ikonografie der Werbeästhetik, und unterwandern diese doch in einer subtilen Verweigerungshaltung oder konterkarieren sie..."

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4/2008 Cicero: Götz Valien: Großes Kino

"...Der letzte große Kinoplakatmaler Deutschlands gestaltete in diesem Monat das Titelbild. Für Cicero malte Götz Valien, Meister eines fast untergegangenen Handwerks, ein Großplakat zur Titelgeschichte..."

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19/2/2008 Der Tagesspiegel: Der Herr der Farben





„Cate Blanchett einfach wieder weiß zu übermalen, hat schon weh getan“, erzählt Götz Valien und sieht dabei sehr wehmütig aus. Schließlich war es nicht nur die Frau darauf, sondern auch die Arbeit dahinter, die wieder übermalt wurde, seine Arbeit – Valien ist wohl der letzte Kinoplakatmaler in Deutschland.

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22/9/2007 Divine Comedy Press Release (German)




  "...Vor dem Hintergrund dieser Malerei des „virtuellen Realismus“, wie es Goetz Valien einmal formuliert hat, scheint der Übergang zu den neuen Bildern Valiens fließend, wenn auch die großformatigen Leinwände, die Werbemotive aufgreifen, auf den ersten Blick eine völlig andere Wahrnehmung evozieren..."

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28/7/2007 We ♥ Kylie Press Release (German)
  "...Gleich als Entrée empfängt den Betrachter das namengebende Bild „We love Kylie“ von Goetz Valien, eine Hommage an Kylie Minogue im Stil der Modekette H&M, die im Frühjahr eine Bademoden Kollektion mit der Pop-Ikone promotete. Kylies Ausstrahlung, wie sie sich im schimmernden blauen Pool-Wasser, gekleidet mit silberfarbenem Badeanzug, dem Betrachter entgegenräkelt, schafft eine intensive Präsenz im Ausstellungsraum...."

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9/2007 Raimar Stange Interview
(German and English)
  "Goetz Valien ist Maler, ein philosophierender Maler. Fragen nach dem Wesen des Bildes, dem Charakter von Farbe und deren Komposition sowie die Möglichkeiten der bedeutungsvollen Dekonstruktion von bildlich-semantischen Welten stehen bei in seinen stets figurativen, mit Text durchsetzten großformatigen Arbeiten auf dem ästhetischen Masterplan. Wohl temperiert sind Valiens Bilder stilisitisch dabei irgendwo zwischen de Chirico, Edward Hopper und Rene Magritte angesiedelt. Der Berliner Kunstkritiker Raimar Stange hat ihn interviewt.."

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10/2007 BerlinPlaner: Surreal un paradox: Gotz Valiens konzeptuelle Kitschmalerei bei loop
(German)
  "Wenn sich einem ein Bild wie "Elle É Belle" unversehens in den Weg stellt - sieht man da hin? Mein Fall ist das nicht. Allein schon diese vergoldeten High-Heels mit Plateau auf roten Sohlen, die als titanische Stöckelschuhe wie ein zweitürmiges Klischee-Headquarter aus Krokoleder auf Spiegelboden in eine Landschaft gestellt werden. Mann -oh!..."

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10/2007 berlin | art | info: Großes Kino: Goetz Valien bei loop
(German)
   Valien, seines Zeichens letzter Kinoplakatmaler Berlins, einer der letzten illustren Verterter dieser aussterbenden Gattung der mit Kippenberger und Riley arbeitete, zeigt in der Galerie Loop seine aktuellen Arbeiten. Traumbildern ähnlich, fiktive Welten beschwörend, deren Stimmung er technisch virtuos und mit der angemessenen Leichtigkeit und Glätte glamourös inszenierte, hinterlassen die Bilder den geneigten Betrachter mit gespaltener Meinung: Licht durchflutete Räume eröffnen Einblicke In Parallelrealitäten, deren Faszination in den Halluzinationen liegt, die entstehen wenn das Bild zur idealen Projektionsfläche des Betrachters wird.

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8/2007 Deutschlandradio Kultur: Götz Valien im Porträt
  "Selbst beim Festival von Locarno gibt es keine von Hand gemalten Filmplakate mehr. Götz Valien ist einer der Letzten, der riesige Leinwände bemalt..."

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3/2007 Auk Wrecks & Ark Larks: Scoping the Merchandise  

"...Huge, boldly colored & futuristic canvases by Goetz Valien stopped people in their tracks: "To-Morrow," with its perhaps intentionally humorous throwback title, depicted a clean-lined building with two curved glass enclosures. In each a woman waited—it was unclear whether they were gazing at the dying golden light of the day or preparing for teleportation…or if the red dots above their head might be a wry commentary on the art world..."

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2/2007 Tages Spiegel: Farbe für den Film (German)   Ein Auge von Sylvester Stallone – einen Meter im Durchmesser, der Kopf sieben. Götz Valien und Michael Werner malen Kinoplakate. Sie gehören zu den Letzten dieser Zunft.

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2/2005 Berliner Zeitung: Der Mensch in der Welt (German) "...Die modern karge Variante der romantischen "Stimmungsbilder" und "Seelenlandschaften" kreiert der Maler Götz Valien: Er spielt in seinem scheinbaren Realismus und Konstruktivismus mit einer Überlagerung von reellen und konstruierten Räumen - sie symbolisieren Unendlichkeit, eröffnen die Sicht auf Parallelwelten..."

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 2/2/2005  Man on Earth Press Release (German)    "...Götz Valien bezeichnet seine Malerei selbst als „Virtuellen Realismus“. Dabei beruft sich der Künstler auf die Wirklichkeitsvorstellung des Konstruktivismus', der in der Realität nur eine subjektiv vorgestellte und zusammengesetzte Wirklichkeit sieht. Im Zentrum seiner Arbeiten steht das Spiel mit reellen und konstruierten Räumen, Fragmenten, Motiven, die sich bei der Betrachtung des Bildes überlagern und eine individuelle Sichtweise auf eine Parallelrealität ermöglichen...."

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 10/7/2004  Konstruktion | Statik Press Release (German)
   "...Virtueller Realismus" nennt Götz Valien seine Malerei, die er seit 1985 realisiert. Dabei beruft sich der Künstler auf dieWirklichkeitsvorstellung des Konstruktivismus, der in der Realität nur eine subjektiv vorgestellte und zusammengesetzte Wirklichkeit sieht..."

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 25/1/2003  settings #1 Press Release (German)
   "...“Virtueller Realismus” nennt Götz Valien seine Malerei, die er seit 1985 realisiert. Dabei beruft sich der Künstler auf die Wirklichkeitsvorstellung des Konstruktivismus’, der in der Realität nur eine subjektiv vorgestellte und zusammengesetzte Wirklichkeit sieht. Wirklichkeit ist die Folge unendlich vieler Vernetzungen die Oberflächen erzeugen, die auf ihre Existenz hinweisen, die sie aber nur partiell darstellen. Das Spiel mit reellen und konstruierten Räumen spiegelt sich in seiner Bildreihe “Reichstagsbilder” wieder, die erstmals öffentlich gezeigt werden..."

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