reloop

 
 
Künstler: Achim Kobe, Till Exit, Karsten Konrad, Petra Karadimas, Juliane Duda, Frank Coldewey, Kai Schimenz, Axel Lieber, Markus Orsini-Rosenberg

Eröffnung:
Samstag 06.07.2002 20Uhr ab 22 Uhr Lounge
Ausstellungsdauer:            10.07. - 03.08. 02
Öffnungszeiten:                 Mi. bis Sa. 14 - 18 Uhr

Nach längerer Pause ist es soweit - loop-raum für aktuelle kunst nimmt mit der Gruppenschau "Reloop", die am Samstag, 6. Juli, 20 Uhr in der heeresbäckerei in Berlin-Kreuzberg eröffnet wird, in neuen großzügigen Räumen seinen Ausstellungsbetrieb wieder auf. Gezeigt werden Arbeiten der loop-Künstler/innen Achim Kobe, Till Exit, Karsten Konrad, Petra Karadimas, Juliane Duda, Frank Coldewey, Kai Schimenz, Axel Lieber, Markus Orsini-Rosenberg. "Reloop" - knüpft an die langjährige Ausstellungstätigkeit an.

Die letzte Präsentation von loop-raum für aktuelle kunst in der Schlegelstrasse liegt zwar länger zurück, dennoch kam der Ausstellungsbetrieb der Galerie im vergangenen Jahr keineswegs zum Stillstand: Vielmehr galt es, nach Jahren intensiver Aktivität über neue Wege und Visionen nachzudenken, über Begriffe zu reflektieren, und sich neu zu orientieren.

So konnten sich viele loop-Künstler/innen in externen Ausstellungen in Berlin, Deutschland und international präsentieren, ebenso war die Galerie auf den Kunstmessen in Frankfurt und Basel vertreten. Im Herbst wird loop – raum für aktuelle kunst erstmals am Artforum Berlin teilnehmen. Der Galerieraum in der heeresbäckerei gleicht in seiner Qualität und Größe typischen Galerien und Kunstinstitutionen. Auf diese Weise sind Künstler/innen wie Galerist gleichermaßen gefordert, ihre Produktionsbedingungen entsprechend auszubauen und zu modifizieren.  loop- raum für aktuelle kunst möchte sich mit der Umsiedlung in die Kreuzberger heeresbäckerei innerhalb der Berliner Galerienszene weiter etablieren - und den Künstler/innen bieten sich in der heeresbäckerei mit unterschiedlich Räumen vielfältige Arbeits- und Ausstellungsmöglichkeiten.

Die heeresbäckerei befindet sich in der Köpenicker Strasse am Spreeufer von Kreuzberg. Das denkmalgeschützte Fabrikgebäude aus dem 19. Jahrhundert ist mit seinen großzügigen Lofts ein idealer Ort für Kunst- und Kulturprojekte. Dafür wurde ein Bespielungskonzept erarbeitet, das unter dem Namen "heeresbaeckerei-kultur" einem interdisziplinären Ansatz aus Ausstellungsarbeit, Projektkultur und Musik verfolgt. Neben den kontinuierlichen Präsentationen von loop werden auch Aktivitäten von und Kooperationen sowohl mit anderen Kunst- und Kulturprojekten als auch Institutionen Platz finden.